Sonntag, 18. März 2012

Winchester Mystery House

Eine bekannte Sehenswürdigkeit hier in San Jose ist das Winchester Mystery House. Über die genaue Historie kann man bei Wikipedia genug lesen, hier nur so viel: da hat eine sehr reiche Witwe, die vom Schicksal wohl ordentlich gebeutelt wurde, ihr Geld in den Aus-/Um-/Weiterbau ihres Hauses gesteckt. Und das über mehrere Jahrzehnte, was zu einem relativ großen Haus geführt hat. Unglücklicherweise hatte die Gute keinen Schimmer von Architektur, was zu allerlei Absonderlichkeiten im Inneren geführt hat. So eine Treppe, die an Decke endet, das "Door to Nowhere" und Türen, hinter denen die Wand weitergeht.
Die Karten kosten gegen 35 Dollar, was ganz schön happig ist. Aber man muss es mal gesehen haben.






Leider ist das Fotografieren innen nicht gestattet, aber die Fotos geben einen ersten Eindruck. Witzig war, dass ständig wieder das Alter des Hauses wiederholt wurde, das wohl vor mehr als 100 Jahren gebaut wurde. Hier in den USA liegt das so zwischen Ur- und Steinzeit, dieses Gefühl hat man zumindest. Aber das Mittelalter gab es hier nun mal nicht, und daher auch keine sehr alten Burgen oder ähnliches.
Die Führung dauerte insgesamt über 2 Stunden, da wir nicht nur die Mansion Tour (innen), sondern auch noch die Behind the Scenes Tour (außen und Keller) mitgemacht hatten. Wenns nicht so kalt gewesen wär, wärs noch schöner gewesen :-)

Sonntag, 11. März 2012

Sicheres Einkaufen bei IKEA

Da geht man mal wieder zu IKEA einkaufen, und fühlt sich schon fast wie in Deutschland... da fällt der Blick auf die Eingangstür. Und schon ist er wieder da, der Drang, einfach nur ungläubig mit dem Kopf zu schütteln. Aber schön zu wissen, daß man bei IKEA sicher ist! Wenn auch nicht vor chlorhaltiger Cola ;-)

Freitag, 9. März 2012

Mall-Einkaufstour

Etwa alle 2 Wochen muß es sein... Einkaufsbummel in der Great Mall. Das bedeutet mittlerweise hauptsächlich einen Besuch bei Hollister und Abercrombie. Naja, und noch bummeln eben :-)
Dabei fallen einem dann ab und zu neue Sachen auf, auch wenn man schon 'zig mal dran vorbeigelaufen ist...

Donnerstag, 8. März 2012

Berkeley

Einer der interessantesten Plätze hier für Wissenschaftler ist das Lawrence Berkeley Lab, das auf einem Hügel oberhalb von Berkeley liegt. Von dort hat man einen fantastischen Blick auf San Francisco und die Bay...

Sonntag, 4. März 2012

Morro Bay

Morro Bay ist tatsächlich  richtig nett. Was besonders auffällt, ist der rieeeesen Felsen, der mitten vor dem Hafen liegt. Direkt am Fuße des Felsens ist übrigens ein großer Parkplatz, von dem man direkt an den laaaangen Sandstrand kommt. Als Hotel hatten wir das Blue Sail Inn in Morro Bay gebucht, und waren ganz zufrieden. Direkt an der Straße mit den Geschäften und Restaurants, mit kleinem Balkon und Blick auf den Felsen und den Hafen....
Während Samstag nur noch ein wenig Spazierengehen und Essen angesagt war (die Fahrt hatte zu lange gedauert), haben wir den Sonntag für den Strand genutzt. Und uns natürlich prompt einen Sonnenbrand zugezogen! Konnte ja keiner ahnen, dass die Märzsonne hier schon so aggresiv ist ;-)

Abend in Morro Bay....

... und der Morgen danach.


Die war glaub ich nicht mehr in Betrieb. Aber sicher kann man sich da nicht sein.

Samstag, 3. März 2012

Überleben in den Staaten 01

Ein großes Problem hier ist das Schauen deutscher Fernsehsender. Die meisten Sachen kann man zwar über die Mediatheken der Sender anschauen. Aber eben nicht alles! Vor allem, wenn die Kurze gerne Heidi Klum und ihre Schicksen schauen möchte, hat der Papa ein seriöses Problem ;-)
Solche Sachen sind nämlich wegen der Copyrights nur in Deutschland anschaubar, hier bleibt da der Bildschirm schwarz. Aber wo ein Problem, da ist meist auch eine Lösung.

Erster Gedanke: ein Proxy muss her. Dass ist quasi eine Weiterleitung im Internet, der z.B: Pro7 vorgaukelt, ich würde irgendwo in Deutschland vorm Rechner sitzen. Obwohl ich natürlich im Ausland bin. Solche Proxys gibt es in Form von Internetadressen zuhauf (einfach mal googeln), nur sind diese Weiterleitungen für Online-Videos vieeeeeel zu langsam.

Des Rätsels Lösung: ein Online-Videorekorder aus Deutschland. Der nimmt die Sendungen für einen auf, und man kann sie später direkt anschauen oder herunterladen. Und dabei ist es glücklicherweise egal, wo man sich befindet. In unserem Falle haben wir onlinetvrecorder.com gewählt. Viele Funktionen sind kostenlos, mit der Bezahlung von einigen wenigen Euro kann man sich aber einige Sachen freischalten lassen. Dazu zählen bevorzugtes Herunterladen sowie online-Schauen, so dass man die Sendungen gar nicht mehr herunterladen muss, wenn man sie sowieso nur einmal gucken kann.

Highway Number 1 Richtung Morro Bay

Der Grund, mal wieder in südliche Richtung zu fahren (und den 17 Mile Drive gleich mitzunehmen), war Morro Bay. Das ist eine kleine Stadt schon ziemlich weit südlich, die angeblich (man lernt ja nie aus) super schön sein soll. Ideal also für einen Wochenendausflug mit Übernachtung.
Für den Hinweg haben wir uns für den Highway Number 1 entschieden, der an der Küste entlanggeht. Die längere Fahrtzeit wird dabei durch die tollen Aussichten wieder wettgemacht.



Rast am Strand.... das Wasser sieht wärmer aus als es ist!

Eine der vielen tollen Aussichten am Highway No 1.

An einer Stelle lassen sich jede Menge Seelöwen beobachten....

... und Ziesel, die RICHTIG neugierig sind!